Tipps gegen den Weihnachtsranzen – Weinachten ohne Zunehmen

Plätzchen an WeihnachtenDie Weihnachtszeit ist in vollem Gange und ab dem 24. geht`s ja erst richtig los. Jetzt braucht es ein paar Tipps zur Schadensbegrenzung, um nach den Feiertagen nicht wieder komplett bei Null anzufangen.

Es ist ja immer so, spätestens Anfang Oktober steht in den Supermärkten schon alles voller Weihnachtsnaschereien. Anfangs reagiert man noch abweisend und cool “pffff, wer will denn das jetzt schon essen, iiiich sicher nicht”. Aber spätestens zum ersten Advent fängt man doch langsam an einzuknicken und probiert hier mal ein Plätzchen, da mal ein Stück Stollen und am Ende gibt es kein Halten mehr. Klar, das Jahr ist bald zu Ende und nächstes Jahr wird eh alles anders, da kann man jetzt auch nochmal richtig zulangen, das erscheint logisch!

Hm, aber wäre es denn nicht viel besser wenn man im Januar dann nicht einen riesen Berg Arbeit – in Form zugenommener Kilos – vor sich hätte? Ich habe mal einige Tipps zusammengestellt mit denen ich versuche “über den Winter zu kommen”.

1. Spice up your life

An was denkt man, wenn einem Weihnachtsgebäck in den Sinn kommt? Richtig – an all die Gewürze und Zutaten, die den wunderbaren weihnachtlichen Duft versprühen. Zimt, Vanille , Nelken, Anis und, und, und. Wer sagt eigentlich, dass die Zutaten nur zusammen mit Plätzchen, Lebkuchen und Co. schmecken? Mit genau den Gewürzen kann man auch gesunden Gerichten einen weihnachtlichen Touch verleihen und ist sofort in den Xmas-Mode versetzt. Schaut euch mal um, auf den Weihnachtsmärkten gibt es immer auch Gewürzstände. Dort kann man meist für wenig Geld Lebkuchen-, Spekulatius- oder Glühweingewürz kaufen und sich so sein Essen weihnachtlich aufpeppen. Ich koche mir aktuell immer gerne süßes Pflaumenkompott mit Zimt. Das esse ich dann mit Quark oder Reis und die ganze Küche duftet danach. So hab ich zwar den Geschmack, nicht aber das schlechte Gewissen.

2. Die Qual der Wahl

Auch in der Weihnachtszeit hat man immer die Wahl sich für eine kalorienärmere Variante zu entscheiden. Sogar der Weihnachtsmarkt bietet teilweise gesunde Alternativen, man muss nur etwas danach suchen :). Wenn man Lust auf etwas Herzhaftes hat, greift man einfach zu den leckeren gerösteten Maronen, anstatt zum Bratwurstbrötchen oder zur Currywurst. Die haben pro 100g nur rund 200 kcal und sind somit eine bessere Wahl.
Wenn es Gebäck sein soll, dann vielleicht lieber ein Früchtebrot (das eigentlich auch nicht soo gut ist 😉 ) statt des Marzipanstollens. Vorsicht gilt auch bei Glühwein und Eierpunsch, die haben es ganz schön in sich und schlagen pro Tasse ca. mit 300 Kalorien zu Buche. Manchmal ist die Verlockung aber dennoch zu groß und man sieht sich in der einen Hand mit einer Feuerzangenbowle und in der anderen mit den gebrannten Mandeln…dann kann man immer noch versuchen mit Sport entgegenzusteuern :)!

3. Gesund selber backen

Es gibt online mittlerweile soo viele Rezepte, wie man sich gesunde Weihnachtsleckereien backen kann und muss dann auch gar nicht verzichten. Ich habe mal einige Rezepte auf meinem Pinterest Board gesammelt – stöbert doch da mal ein bisschen durch

4. Plätzchen für die Gains

Klar, man wird über die Feiertage nicht drum rum kommen auch mal was ungesundes zu essen, oder doch mal mehr zu essen, als man sich eigentlich vorgenommen hat. Das ist auch nicht schlimm und so muss es ja eigentlich auch sein. Aber wenn man am Essen schon nichts drehen kann oder will, könnte man sein Sportpensum erhöhen und hier und da mal eine halbe Stunde Cardio mit einbauen, um sich Punkte auf dem Glühweinkonto dazuzuverdienen ;). Ich esse aktuell natürlich auch mal etwas mehr, aber durch mein Training habe ich da irgendwie gar kein schlechtes Gewissen. Würde ich nicht trainieren, würde ich mich wahrscheinlich längst wie ein aufgeschwemmter Cookie Dough fühlen, aber es hält sich bisher in Grenzen 😀 . Wenn ich schon hier und da im Kalorienüberschuss lebe, will ich wenigstens versuchen, das so gut es geht für den Muskelaufbau zu nutzen und deshalb werde ich auch grade jetzt nicht aufhören ins Studio zu gehen.

Also in diesem Sinne, Prost! Lasst euch den Glühwein schmecken und die Weihnachtsgans. Immerhin ist es die Zeit, die man mit seinen Liebsten verbringt und genießt. Nur zu sehr gehen lassen darf man sich nicht, damit sie einen danach auch immer noch lieb haben 😀 !

 

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